Stilodream
Seht mal was ich gefunden habe.
Der König der Rennsemmeln ist zurück! Mit 135 PS macht Abarth aus dem schnuckeligen Fiat 500 einen echten Rennzwerg im Zeichen des Markenemblems Skorpion.
Carlo ist immer dabei. In Gedanken. Und im Büro. Im Stammwerk Mirafiori in Turin hat Fiat für seine wiederbelebte Marke Abarth ein Hauptquartier gebaut. Und darin ein museal eingerichtetes Büro, wie es Gründer Karl «Carlo» Abarth (1908–1979) einst nutzte. Seit 1949 machte der Österreicher von Turin aus mit erschwinglichen Sportmodellen Furore; meist auf Fiat-Basis. Viele Rennsiege und 15 000 verkaufte Autos waren sein Lohn. 1971 übernahm Fiat die Marke – und verwässerte sie. Erst wurde Abarth zur Ausstattungsversion abgewertet, in den Achtzigern schlief die Marke dann komplett ein.
Doch was Carlo heute sehen würde, gefiele ihm. Der Skorpion im Markenemblem lebt wieder. Ab März braust das erste Abarth-Modell (Punto) zu den sieben Schweizer Händlern – mit 155 PS (mit Zusatz-Tuningkit: 180 PS) ab 27 950 Franken. Im Herbst folgt mit dem 500 Abarth die Knutschkugel im Renndress. Der Cinquecento Abarth leistet dank 1,4-l-Turbo 135 PS – stolze 35 PS mehr als die bisherige Topversion. Reicht noch nicht? Nun: Auch der 500 lässt sich optional nachrüsten. Per Tuningkit bis 160 PS.
Übrigens: Weil Abarth im Fiat-Konzern als eigenständige Marke wahrgenommen werden soll, entfällt in Zukunft der «Vorname» Fiat bei den Typenbezeichnungen.
Der König der Rennsemmeln ist zurück! Mit 135 PS macht Abarth aus dem schnuckeligen Fiat 500 einen echten Rennzwerg im Zeichen des Markenemblems Skorpion.
Carlo ist immer dabei. In Gedanken. Und im Büro. Im Stammwerk Mirafiori in Turin hat Fiat für seine wiederbelebte Marke Abarth ein Hauptquartier gebaut. Und darin ein museal eingerichtetes Büro, wie es Gründer Karl «Carlo» Abarth (1908–1979) einst nutzte. Seit 1949 machte der Österreicher von Turin aus mit erschwinglichen Sportmodellen Furore; meist auf Fiat-Basis. Viele Rennsiege und 15 000 verkaufte Autos waren sein Lohn. 1971 übernahm Fiat die Marke – und verwässerte sie. Erst wurde Abarth zur Ausstattungsversion abgewertet, in den Achtzigern schlief die Marke dann komplett ein.
Doch was Carlo heute sehen würde, gefiele ihm. Der Skorpion im Markenemblem lebt wieder. Ab März braust das erste Abarth-Modell (Punto) zu den sieben Schweizer Händlern – mit 155 PS (mit Zusatz-Tuningkit: 180 PS) ab 27 950 Franken. Im Herbst folgt mit dem 500 Abarth die Knutschkugel im Renndress. Der Cinquecento Abarth leistet dank 1,4-l-Turbo 135 PS – stolze 35 PS mehr als die bisherige Topversion. Reicht noch nicht? Nun: Auch der 500 lässt sich optional nachrüsten. Per Tuningkit bis 160 PS.
Übrigens: Weil Abarth im Fiat-Konzern als eigenständige Marke wahrgenommen werden soll, entfällt in Zukunft der «Vorname» Fiat bei den Typenbezeichnungen.