Während einigen Vorlesungen (bin Wirtschafts-Informatikstudi) wurden ähnliche Fehler genannt.
Assoziiert wurden sie immer mit fehlenden Ressourcen oder fehlerhaften Treibern für Ressourcen (in dem Fall der ein IRQ des Boards). Selbst neue Boards mim Mittelklassebereich können es sich "nicht leisten" alle Slots und Anschlüsse zu belegen (aufgrund der pysikalischen Speicherverarbeitung die einfach nicht mehr hergibt mit jetzigen Stand der Technik).
Selbst im Serverbereich gibt es teilweise noch große Probleme mit dieser (z.t. virtuellen) Ressourcen-Adressierung von Interrupts oder IRQs.
Mit einer Überhitzung der CPU hat das definitiv nichts zu tun...
Da du selbst sagst du hast hier ein neues Gerät angeschlossen (USB-Router?) solltest du mal alle verfügbaren USB-Controller prüfen (--> Systemeinstellung --> System --> Gerätemanager --> USB-Controller - letzer Eintrag). Ansonsten probier auch mal einen anderen USB-Port, da jeder Port wieder anders adressiert werden.
Noch ein genereller Punkt zu Systemwiederherstellung.
Seit Windows ME integriert, zwar ständig verbessert, aber noch lange kein zuverlässiges und effizientes Tool.
Die größten Nachteile:
- mehrfache Kopien von Programmen, Sicherungen (z.B. Registry) und Ordnern, was die Speicherverwaltung von Windoof zusätzlich belastet und das System deutlich verlangsamt (bei vielen Sytemwiederherstellungspunkten guckt man am besten mal im Programm und Windows Ordner - die Festplatte wird nur unnötig voller.)
- Nur unter Windows selbst ist eine Wiederherstellung möglich - also bei Totalabsturz ode Feherhaften Boot-Dateien (z.B. ntosknrl.exe, boot.ini...) hat man abgeloost.
- Nur vollständige Systemwiederherstellung, d.h. Windows bietet nur sehr bedingt inkrementelle Sicherungen an.
- Hohe Speicherverwaltung für jedes Laufwerk (im Hintergrund an RAM und "verstecktem" HDD-Platz), was für Systemwiederherstellung ausgewählt wurde.
Ich persönlich verwende mittlerweile daher Images... also alles notwenige draufgespielt und ein Image angelegt was ich bei Bedarf einfach wieder einspiele.
Es ist aber auch möglich die Funktionalität der Wiederherstellung von einem anderen Programm erledigen zu lassen (und wesentlich effizienter ohne genannte Beispiele oben). TrueImage von Acronis z.B. bietet an, eine "versteckte Partition anzulegen" um dort immer wieder Änderungen abzuspeichern und bei Bedarf wiederherzustellen. Das ganze funktioniert auch inkrementell - also immer nur das was geändert wurde und nicht nur "alles auf einmal".
Für den Preis von unter 40 EUR ist es das allemal wert.. die Demo ist soweit auch nicht eingeschränkt bis man ein System wiederherstellen kann...
also wens interessiert und ein sicheres System auch nach Absturz aufsetzen will mit geringen Aufwand, sollte sich das Programm mal angucken.
Für weitere Anfragen oder Support stehe ich natürlich zur Verfügung