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es8390

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:11

Arbeitszeit in der Ausbildung

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Hallo Leute,

ich hab folgendes Problem. Ich bin zurzeit in der Ausbildung im 2. Lehrjahr und mache jeden Tag mehrere Überstunden.
Diese Woche waren es ungefähr 10,5 Überstunden. Meine normale Arbeitszeit ist von 8.00-17.00 Uhr mit einer Stunde Mittagspause.
Das heißt 50,5 Stunden gearbeitet und somit hab ich keinerlei Freizeit mehr.

Gibt es da Regelungen was erlaubt ist?
Ich bekomme keine Freizeit gutgeschrieben oder Geld für die Überstunden.
Wie ist da die rechtliche Lage? Ich bin über 18 Jahre alt also habe ich nicht mehr so viele Rechte wie ein Minderjähriger Azubi.

Hilft es was meine Überstunden zu dokumentieren?
Kann ich den Betrieb wechseln?

Jetzt denkt ihr vielleicht, oh mein Gott wegen ein bisschen Überstunden will der gleich die Firma wechseln, was ist denn das für einer.

Dazu kann ich folgendes sagen:

Das ganze geht schon über 1 Jahr so.
Zwei Arbeitskollegen haben das selbe durchgemacht, haben seelische Probleme bekommen. Wurden krank durch Stress und da könnte ich noch viel mehr aufzählen.
Die haben eben den Fehler gemacht, dass über mehrere Jahre so zu machen.
Es war auch keine Seltenheit Freitag, Samstag und Sonntag, selbstverständliche ohne Extrabezahlung durchzuarbeiten. Sprich Tag und Nacht, und das meine ich nicht aus Spaß sondern das ist mein Ernst auch wenn es verrückt klingt.

Wäre dankbar für Antworten.
Gruß es8390

Tuppa

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:21

Gängige Praxis schweift leider viel zu oft vom "erlaubten" ab. Als erstes wäre es gut zu wissen in welcher Ausbildung du dich befindest, bzw. in was für einem Gewerbe.

Überstunden sind bei meinen Azubi's weder vorgesehen noch dürfe sie welche machen, im Tarifvertrag stehen 35 Wochenstunden, Samstags und Sonntagsarbeit ist ausgeschlossen und das wird auch eingehalten. Dazu gibt es auch ein paar Gesetze, ausnahmen finden sich z.b. im Gastrobereich.

Mein Stilo: War ein: 1.6, 3T, Dynamic, silber metallic, CC, PDC, Xenon, CN+ mit CDC, Klimaautomatik, "Supersport" Lederlenkrad u. Schaltknauf, K+N Tauschfilter, Dämmerungs und Regensensor, 17" Alus, Spurverbreiterung 10/30, 2/3 Winterpaket, Cecam Sport MSD+ESD


Billy

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:23

§ 17, Abs. 3 Berufsbildungsgesetz: "Eine über die vereinbarte regelmäßige tägliche Ausbildungszeit hinausgehende Beschäftigung ist besonders zu vergüten oder durch entsprechende Freizeit auszugleichen."

Davon, dass Überstunden verboten wären steht im Berufsbildungsgesetz nicht drin.

Wenn man im Netz nach den Regelungen für Azubis sucht, wird man oft mit den unterschiedlichsten Aussagen konfrontiert. Deshalb: Besser die entsprechenden Gesetze durchlesen, da steht alles drin.

Mein Stilo: Klima, Lederlenkrad u. Schaltknauf, Sportkurte, XENON, Gelbe Bremssätteln, Novitec Frontspoilerstoßstange X-Treme inkl. Flaps, Novitec Heckschürzenaufsatz X-treme,Novitec Dachspoiler X-treme, Novitec 4 Rohr auspuffsystem 4x80 mm, JVC DVD Player inkl


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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:29

Soweit ich weiß kann der Arbeitgeber bis zu 2 Überstunden pro Tag anordnen, die aber mit Freizeit oder einer entsprechenden Vergütung abgegolten werden müssen. Ich komme übrigens aus dem Gastrobereich und da sind Überstunden nicht selten. Gewöhnt man sich dran und es kommt auch drauf an was man für ne Einstellung zu seinem Beruf hat. Aber in deinem Fall find ich das als Auszubildender schon extrem.

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OliGT

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:33

RE: Arbeitszeit in der Ausbildung

Also zunächstmal hast du ja nen Arbeitsvertrag, in dem steht, daß deine "regelmäßige tägliche Arbeitszeit" 8STD beträgt! An diesen kannst du dich im prinzip auch strikt halten. Ob es aber halt so gut ist, um 7 in ne Firma einzulaufen und um 17 wieder rauszugehen.... :roll: vor allem in der heutigen Zeit, wo es genug Arbeitslose gibt, die nen Job suchen... :roll: Gut du kannst zwar als Lehrling nicht gekündigt werden, nur weil du dich an deine Arbeitszeiten hälst, aber irgendwann hast du auch mal ausgelernt und dann geht es darum, daß du entweder übernommen wirst, oder ne neue Arbeitsstelle findest. Und ich würde mich nicht scheuen in ein Arbeitszeugnis reinzuschreiben, daß der Mitarbeiter Mehrarbeit scheute :!:
Ich will dir damit keine Angst machen. ;-) Aber du mußt immer vorraussdenken, du machst die Ausbildung für dich und dein Leben, nicht für deinen Ausbilder.
Allerdings verstehe ich nicht, daß dir die Überstunden nicht gutgeschrieben werden, oder du kein Geld dafür bekommst :?: :!: :?: Heist das alles was du über 40std machst ist mehr oder weniger umsonst für deinen Chef :?: Dann kann aber auch nicht sein. Ich habe schon in meiner Lehrzeit auch viele Überstunden gemacht, aber die wurden dann auf nem Konto gutgschrieben(konnte man jeden Abend beim Abstempeln sehen) und man konnte aus den STD mal Urlaub machen!


Mfg Oli
:!: Die Deutschen sind das einzigste Volk der Welt welches es, durch seine Fahrkunst, schaffen könnte auf einer zehnspurigen Autobahn mit elf Autos einen Stau zu verursachen. :!:

Mein Stilo: Sprintblauer 2005er GT; MS-Felgen 7X17 mit 215/45 ZR17;Spuverbreiterung vorne 20mm, hinten 30mm; Vogtland 35/35 Federn;Umbau auf König SK5000 Sitze; CHD-Kühlergrill; Ragazzon ESD im "TDI-Style";Lumar Alu Chrom Scheibenfolie; Dayline-Scheinwerfer


Tuppa

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:39

Joa, blöd. Über 18 greift ja auch das JArbSchG nimmer. Aber wie OliGT schon sagt, groß auf die Pauke zu hauen bring einen meist auch nicht weiter. Vielleicht mal ehr in ruhe mit dem Chef schnackeln und ihn sanft darauf hin weisen das die Überstunden zu entlohnen oder in Freizeit gutgeschrieben werden müssen... Habt ihr nen Betriebsrat/Intressenvertretung oder gar einen Jugendauszubildenenvertreter bei euch?

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:41

Zitat

Original von Tuppa
Joa, blöd. Über 18 greift ja auch das JArbSchG nimmer. Aber wie OliGT schon sagt, groß auf die Pauke zu hauen bring einen meist auch nicht weiter. Vielleicht mal ehr in ruhe mit dem Chef schnackeln und ihn sanft darauf hin weisen das die Überstunden zu entlohnen oder in Freizeit gutgeschrieben werden müssen... Habt ihr nen Betriebsrat/Intressenvertretung oder gar einen Jugendauszubildenenvertreter bei euch?


Das kann ich dir auch nur empfehlen. Wenn ihr keinen Betriebrat habt kannst du dich auch an die IHK wenden.

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Tuppa

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:43

Zitat

Original von DerWürfler

Zitat

Original von Tuppa
Joa, blöd. Über 18 greift ja auch das JArbSchG nimmer. Aber wie OliGT schon sagt, groß auf die Pauke zu hauen bring einen meist auch nicht weiter. Vielleicht mal ehr in ruhe mit dem Chef schnackeln und ihn sanft darauf hin weisen das die Überstunden zu entlohnen oder in Freizeit gutgeschrieben werden müssen... Habt ihr nen Betriebsrat/Intressenvertretung oder gar einen Jugendauszubildenenvertreter bei euch?


Das kann ich dir auch nur empfehlen. Wenn ihr keinen Betriebrat habt kannst du dich auch an die IHK wenden.


Oder an deine zuständige Gewerkschaftsvertretung im Bereich Jugend und Ausbildung... ;-)

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:54

Also ich bin selber JAV in meinem Unternehmen und muss sowas auch immer zu beobachten. Bei uns gibt es so etwas Gott sei dank nicht - hier reglementiert der Öffentliche Dienst ganz gut.

Dennoch wie meine Vorredner: wende dich an deine Gremienvertreter (JAV, Betriebsrat) sofern vorhanden und bitte deinen Chef zum Gespräch. Ich würde letzteres sogar vorziehen. Machst du eine gute Arbeit, hast du ein gutest Verhältnis zu deiner Arbeit, dann regelt sich so etwas schon.

Teile uns mit in welcher tariflichen Situation du dich befindest, was steht in deinem Arbeitsvertrag, kannst du deine Arbeitszeit nachweisen - habt ihr im Unternehmen feste Arbeitszeiten oder müsst ihr eure Gleitzeit führen?

Trage die Informationen einfach zusammen...dann können wir die sicherlich einen Rat geben.

Zitat

Gut du kannst zwar als Lehrling nicht gekündigt werden, nur weil du dich an deine Arbeitszeiten hälst, aber irgendwann hast du auch mal ausgelernt und dann geht es darum, daß du entweder übernommen wirst, oder ne neue Arbeitsstelle findest. Und ich würde mich nicht scheuen in ein Arbeitszeugnis reinzuschreiben, daß der Mitarbeiter Mehrarbeit scheute


...das ist so nciht ganz richtig... als Azubi kann man sehrwohl gekündigt werden. Und natürlich schreibt der Arbeitgeber nicht "hat die Überstunden nicht abgeleistet", sondern wird sich klugerweise anderer Formulierungen bedienen.

Mein Tipp:
Rede mit deinem AG und konfrontiere ihn sachlich mit den Tatsachen. Du kannst ihm um eine Stellungnahme, oder aber einen Lösungsweg beten. Belege deine Überstunden...

LG

Mein Stilo: Schwarzes Fiat Logo, Scheibentönung, Sony CDX GT HU, Eton 300.2 + Helix W12


es8390

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Sonntag, 21. Juni 2009, 13:58

Also erstmal danke für die vielen Antworten.

Zur Zeit kann ist es so, dass wir sehr wenige Leute im Geschäft sind und ich somit meinen Chef teilweise auch verstehen kann. Problem ist aber, dass diese Überstunden nicht übergangsmäßig sind. Das ist kein halbes Jahr in dem man eben mehr arbeiten muss, sondern das ist ein Dauerzustand !!! Vor ein paar Jahren waren wir 5 Leute mehr und es wurde nicht weniger gearbeitet. ES GIBT KEINEN TAG OHNE ÜBERSTUNDEN !!!
Das ganze hält man wie gesagt ein paar Jahre durch, vorallem wenn man jung ist aber ich weiß von mehr als 3 Leuten die bei uns gearbeitet haben und inzwischen wo anders sind dass sie alle ausgebrannt waren, privat komplett abgerutscht sind weil es nur noch die Arbeit gab.

Das macht ja auch kaum eine Freundin mit, wenn der Freund Samstags von 8-12 Uhr arbeiten muss, dann aber erst abends um 22 Uhr heimkommt, fertig mit den Nerven ist und nichts mehr wissen will.

Ich will das klarmachen, dass die Leute fertig waren, sich besoffen haben um das alles zu betäuben und durchzuhalten. Selbstverständlich kommt der Chef nicht zu einem und sagt danke dass du soviel für mich tust. Da sagt man nach irgendwann abends tschüss ich geh dann mal langsam und er sagt so im Sinne:" Ja Tschüss dann geh halt". Praktisch als Vorwurf warum man jetzt schon geht.

Mein Chef möchte mich nach der Ausbildun übernehmen, und ich wollte das eigentlich auch um Berufserfahrung vorweisen zu können. Aber wenn es so weiter geht, würde ich nach der Ausbildung lieber woanders arbeiten.

Wie gesagt ich hab keine Probleme mit Stress, viel zu arbeiten oder so, aber Überstunden dürfen einfach kein Dauerzustand sein, schon gar nicht so extreme.

Arbeite als Groß-und Außenhandelskaufmann. Vertrag: 8.00-12 Uhr und 13.00 bis 17 Uhr. 8 Stunden Ausbildungszeit. Wir kommen morgens und gehen abends da wird nichts von der tatsächlichen Arbeitszeit erfasst.
Ich arbeite in einer kleinen Firma, sprich ohne Betriebsrat oder dergleichen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »es8390« (21. Juni 2009, 14:01)


OliGT

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Sonntag, 21. Juni 2009, 14:15

Zitat

Original von es8390

ES GIBT KEINEN TAG OHNE ÜBERSTUNDEN !!!

Das macht ja auch kaum eine Freundin mit, wenn der Freund Samstags von 8-12 Uhr arbeiten muss, dann aber erst abends um 22 Uhr heimkommt, fertig mit den Nerven ist und nichts mehr wissen will.

Mein Chef möchte mich nach der Ausbildun übernehmen, und ich wollte das eigentlich auch um Berufserfahrung vorweisen zu können. Aber wenn es so weiter geht, würde ich nach der Ausbildung lieber woanders arbeiten.

Wie gesagt ich hab keine Probleme mit Stress, viel zu arbeiten oder so, aber Überstunden dürfen einfach kein Dauerzustand sein, schon gar nicht so extreme.



Also zunächstmal klingt deine Einstellung sehr vernünftig! ;-)
Ein gewisses Maß an Belastbarkeit muß man in der heutigen Arbeitswelt einfach mitbringen, wenn man bestehn will. Aber alles muß auch seine Grenzen haben. Und im speziellen bei dir als Lehrling finde ich das, was aus deinem Schreiben so hervorgeht schon etwas übertieben viel Arbeit!
Sprich mit deinem Vorgesetzten, nicht mit dem Chef. Und mach ihm genau das was du geschrieben hast so klar. Aber auf sachlicher Ebene, ohne Vorwürfe. Die Kunst einer guten Arbeitskraft (Führungskraft) liegt darin, auch Vorgesetzte durch "Reden" dorthin zu drängen, wo man sie haben will, ohne daß sie es merken (win-win-Effekt) :!:
Und auch nicht immer zu allem ja und amen sagen, bringt einem Ansehen beim Chef. Er muß auch wissen, daß du dir deines Könnens bewußt bist.

PS:
Ich arbeite normalerweise ca.50-55STD pro Woche. Es sind aber durchaus auch mal 75STD möglich. Im Gegenzug sage ich aber auch mal an nem Freitagnachmittag um 12UHR zu meinem Vorgesetzten: "Ich geh jetzt heim, mir reichts!" Das muß einfach drin sein, sowas basiert auf Gegenseitigkeit

Mfg Oli
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crossshot

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Sonntag, 21. Juni 2009, 14:16

Was sagt denn dein Ausbildungsvertrag? Da stehen deine Wochenstunden drin, die du arbeiten darfst.

Ich habe in meiner Ausbildung ebenfalls überstunden gemacht. Diese durfte ich abfeiern, was i.d.R. pro Jahr 10-20 Urlaubstage extra brachte.

Das mit dem psychischen Problemen ist absolut nicht zu vernachlässigen. Das geht über sogar bis hin zu körperlichen Beschwerden - unbedingt vorher die Notbremse ziehen.

Ich würde sachlich mit dem Chef/Ausbilder drüber reden, alles andere hat keinen Zopf.

Als A(rsch) zu(m) Bi(er holen) ist man immer in einer blöden Situation aber man muss sich nicht ausbeuten lassen.

Viel Glück!

ps: Ich arbeite jetzt i.d.R. 190-200 Std in Monat auf komplett eigene Verantwortung. Arbeit ist da und muss gemacht werden - Zeit muss man sich selbst einteilen. Zudem kann ich Homeoffice betreiben - das ist schon sehr praktisch. Ich muss jetzt dann auch wieder ran und arbeiten - hilft alles nicht...
Fiat Stilo 1.9 JTDm 16v 150PS/305Nm
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