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Italiatec

Spock

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Sonntag, 13. März 2016, 00:34

Eure peinlichsten Fehler bei der Autoreparatur

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Ok, ich fange gleich mal an.

Damals noch in meinen alten Roten R19....
Der lief bis auf den Rost auch wunderbar bis kurz vorm Ende... :-/ (fast 20 Jahre)
Hatte nen paar Jahre zuvor mal nen kleines Problemchen mit der Zündung, da war wohl nur der Verteiler und der Läufer drin etwas abgenutzt.

Neuen rein gemacht und dann war wieder Ruhe für Jahre. Auch die Kerzen waren noch in Ordnung, obwohl ich die in den 10 Jahren auch nie gewechselt hatte.
Aber das wusste ich alles leider erst nach dem Tausch.

Ok. Urplötzlich fing es an, er ging aus beim runter drehen aus dem Schubbetrieb und auskuppeln. Ok das soll laut R19 Forum möglicherweise dem and Fett des Leerlaufstellers liegen, was halt nach über 15 Jahren halt etwas fester ist. So dass der Stellmotor nicht mehr rechtzeitig in die richtige Lage kommt, trotz korrekter Ansteuerung.

(Obwohl ähnliche Probleme hatte ich beim Stilo auch schon gehabt. Nach langer Bergabfahrt im Schubbetrieb, sobald man auskuppelt sinkt die Drehzahl da plötzlich soweit ab, dass er ausgeht.)

Naja weiter zum Thema. Und dann fing er auch noch an mitten im Statdverkehr einfach so auszugehen, beim Anhalten an einer Ampel zum Beispiel. Und um so mehr Gas man gab (war damals ja nicht voll Elektronisch geregelt das Gaspedal). Um so niedriger wurde die Drehzahl. Dann ging er wieder nen paar Tage Fehlerfrei und mit einmal Ging gar nix mehr.

Ok. Bin dann auch zu mit müh und Not zu meiner Werke gefahren. Da sagte der Meister, es liegt nicht an der Zündung sonder am Kraftstoffsystem... O.o
Wollte dem das nicht glauben weil was ähnliches gab es ja schon beim Verteiler damals...

Hab also alles neu bestellt bis auf die Kabel. Eingebaut.

(das Ergebnis wird am Schluss genannt^^).....

Er lief dann auch wieder. Kurz und machte die gleichen Probleme, ab bestimmten Temp. Bereichen.... Habe Stundenlang in den Werkstattanleitungen gesucht usw....
Und kam dann auch dank der Meinung des Werkstattmeisters auf die Idee mal in die Richtung Gemischaufbereitung zu suchen. Wobei mir ein Teil besonders auffiel, die Lambdasonde.
Ja, der hatte nur eine. War eigentlich auch nur mit einem einadrigen Draht verbunden.

Die Steckverbindung im Motorraum war gut erreichbar. Hab also mal im Laufenden Motorbetrieb den Stecker gelöst. Ok wurde auch nicht gleich besser nach einer kurzen Runde fahren.
Also wieder zusammen gesteckt. Mit einmal ging die Motordrehzahl etwas hoch. Und er lief seitdem wieder Fehlerfrei.


Da sieht man wirklich wozu Korrosion innerhalb von sonst nie beachteten Steckverbindungen führt, obwohl sie eigentlich dicht sein sollten.

Nunja, nun das eigentliche peinliche für mich^^ wo ich vorher noch sagte "(das Ergebnis wird am Schluss genannt^^)....."....

Man stelle sich vor man hat alle Teile der Zündanlage ersetzt, und mit einmal geht gar nix mehr. Obwohl man da auch nix falsch machen kann. Man hat es ja auch schon mal gemacht. Es geht noch weniger als vorher.... Man wundert sich mit einmal warum das Teil nach dem Tausch gar nicht mehr geht... Macht die Haube nochmal auf, und sieht mit einmal dass das Kabel zwischen Zündmodul und Verteiler gar nicht angeschlossen ist -.- Peinlich, Peinlich und sehr ärgerlich.
Und Gott sprach zu den Steinen... Wollt ihr Stilo Fahren?
Darauf antworteten die Steine... NEIN! Dazu sind wir nicht hart genug...

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Woodys

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Sonntag, 13. März 2016, 10:31

War zwar keine Reparatur. ..aber eine Pannen Hilfe. ...
Nach der nachtschicht total verplant ruft Kollege nach Starthilfe Kabel. ..jo ich hab. ...ich fuhr hin ...
Alles schon hundert weitere mal gemacht das überbrücken. ...so
Beim anklemmen hat es gefunkt wie nochwas. ..die klemmen total verschmort. ..okay Auto springt nicht an.
Bin nach hause. ...hab mir schon Gedanken gemacht was da los war. ....als ich in die Garage ging und die Haube aufmachte hat es klick gemacht. ..hatte das Starthilfe Kabel falsch angeschlossen weil ich mich an die Kabel Farbe gerichtet hatte an der Batterie. ...da War am pluspol schwarz und minuspol braun !
Also wieder hin. ..diesmal auf die Vorzeichen der Batterie geachtet und richtig angeschlossen. Da sich der Motor nicht drehte War der Anlasser defekt. ...also neuen Anlasser gekauft eingebaut. ...Motor dreht aber springt nicht an. ....darauf hin War dann benzinpumpe defekt. ...
Naja was soll ich sagen :D ging zwar danach alles wieder. ..aber wahrscheinlich gingen die teile kaputt nachdem ich es falsch angeschlossen hatte. ..War zwar nicht peinlich aber dumm gelaufen :cool:

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Sonntag, 13. März 2016, 11:52

Mies. Da hast nochmal echt Glück gehabt. Bei sowas kann einiges passieren. Kannst dir schön deine Batterie und Kabel anschmelzen bzw verglühen lassen. N freund von mir hatte das Vergnügen dass er seine halb kochende Batterie ausbauen dürfte und über Nacht draußen stehen hat lassen, am nächsten Tag war sie immer noch mehr als handwarm und gut verformt, seine Anschlussklemme des Kabels war auch leicht deformiert nachdem sie angefangen hat zu leuchten :)

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Bosco

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Freitag, 23. September 2016, 10:55

Lange lange her...

Ich hatte einen alten Ford Escort auf der Bühne, Radlager hinbten, beide tot.

Also aufgebockt den Hobel... Achsmutter fahrerseite abgeschraubt, ohne Probleme...

Beifahrerseite ging der Spass dann los...

3/8" Schlagschrauber: Mutter Bombenfest
1/2" Schlagschrauber: Mutter Bombenfest
3/4" Schlagschrauber: Mutter bewegte sich, aber noch immer fest
1" Schlagschrauber: Achsstummel abgerissen...

LINKSGEWINDE AUF DER BEIFAHRERSEITE!!! Muss man wissen... :D

Ich war halt noch jung&dumm... ^^

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Spock

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 00:33

Mies. Da hast nochmal echt Glück gehabt. Bei sowas kann einiges passieren. Kannst dir schön deine Batterie und Kabel anschmelzen bzw verglühen lassen. N freund von mir hatte das Vergnügen dass er seine halb kochende Batterie ausbauen dürfte und über Nacht draußen stehen hat lassen, am nächsten Tag war sie immer noch mehr als handwarm und gut verformt, seine Anschlussklemme des Kabels war auch leicht deformiert nachdem sie angefangen hat zu leuchten :)



Ja sowas ähnliches hatte ich damals auch mit meinen Renault 19 gehabt... Zellenkurzschluss sagte die Werkstatt.

Die Batterie war noch recht neu, somit musste ich auch nur Pannenhilfe für Zone 1 zahlen rund 30 Teuronen, waren das.

Aber da schaut man nicht schlecht, man fährt so schön nen Berg hoch, hinterm LKW.... Und mit einmal ist ALLES aus. Ich war ja damals noch nicht so erfahren, dachte da also im Eifer des Gefechts noch unter Schock stehend das mit einmal nix mehr geht erstmal an den Zahnriemen oder so.... Auch wenn ich das aus heutiger Sicht nicht mehr so sehen würde... Ich war halt urplötzlich erstmal überfordert. Noch Jung, fast noch Fahranfänger... Tja, mit einmal alles aus, hab auf die Warnblinkanlage gedrückt...

Nunja auch die ging nicht mehr. Mit letzter Kraft bin ich dann so mit müh und not in die Einfahrt von so nen Trafohäuschen gerollt, ging ja immerhin noch Bergauf.

Und dann kam da plötzlich noch Weißer Rauch aus dem Batteriekasten, welcher sich auf der Beifahrerseite im Wasserkasten befunden hat... Da war ich erstmal völlig fertig.
Nunja. Die Massepole zwischen Batterie und Karosse und zwischen Motor und Karosse waren an der Isolierung angeschmort (an den den Enden)....

Aber nunja... Ich war trotzdem mehr als nur aufgeregt, so unerfahren wie ich damals noch war. Erst gehts Auto aus, dann geht nix mehr, dann rauchts auch noch überall....

Der Techniker mit dem Schlepper hat dann nur eine neue Batterie verbaut, der wollte die anfangs auch so raus holen. Merkte dann aber wohl dass die etwas warm ist^^... Ich hole mir mal lieber meine Handschuhe meinte der nur noch... :D
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