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drfiat

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Samstag, 22. Februar 2014, 23:20

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Die alte Sonde lieferte Werte ähnlich deinen. Die neue steigt jetzt im Leerlauf bis 0.8V und bei erhöhter Drehzahl bis 0.9V untere Spannung ist bei beiden um die 0.2 bis 0.1 V. Das ist auch so weit total unauffällig und völlig ok. Die max. Spannung nimmt mit zunehmenden Alter ab. Wie gesagt, der Fehler war bei mir nicht die Lambdasonde, sondern die fehlerhaft eingestellte Nockenwelle für die Auslassventile. :cursing:

Leider kann man den Winkel der Drosselklappe bei dir nicht ablesen. Bei mir ist er im Leerlauf um die 3.0° und relativ konstant. Das Anlernen der Drosselklappe brauchte ich bisher nie durchführen. Sie verhält sich bei mir genauso, wie du es beschrieben hast. Hab auch die Anleitung gelesen, vermute aber, das Anlernen ist erst bei neuer Drosselklappe nötig ist.

Tja, als Tipp kann ich dir nur geben, die Steuerzeiten durch den Zahnriemen auch zu überprüfen. Also Riemenscheibe unten auf OT Marke Stellen und oben das kleine Sichtfenster an der Riemenabdeckung abschrauben und schauen, ob die blauen Marken mit den Kerben der Abdeckung exakt fluchten. Hinweis: Die Riemenscheibe hat unter Umständen zwei farbliche Marken (blau und schwarz). Die eingeprägte Marke (kleine runde Einstanzung) ist maßgeblich, bei mir schwarz. Über der Riemenscheibe, relativ senkrecht, gibt es eine Markierung auf der Riemenabdeckung. Wenn alles fluchtet, dann ist die Einstellung ok. Es ist penibel darauf zu achten, dass die Kurbelwelle auf OT steht, nur dann kann man eine nicht korrekt eingestellte Nockenwelle erkennen. Nicht versuchen, die Nockenwellenmarken durch leichtes verdrehen der Riemenscheibe zu fluchten, denn dann liegt ein Fehler von einem Zahnversatz auf einer der Nockenwellen vor. Einen Versatz auf der Riemenscheibe geht nicht, denn dies führt zu einem erheblichen Winkelversatz (Nockenwellen laufen nur halb so schnell wie die Kurbelwelle ;) ). Also noch einmal, ganz penibel auf OT stellen. 8|
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Sonntag, 23. Februar 2014, 17:28

Echt unfassbar es scheint bei mir auch so zu sein, vllt kannst dus mir anhand meiner Bilder bestätigen.. der kracher ist.. ich hab den Zahnriemen grad extra in ner FIAT werstatt nachdem ich ihn gekauft hatte wechseln lassen vor 2 Wochen (er lief vorher auch schon so kacke) und die mussten auch die Nockenwellenräder abmachen da ich ihnen ne neue innere Zahnriemenabdeckung gab:

wenn ich die scheibe unten auf OT gestellt hab sieht es oben so aus:



und wenn ich etwas weiter dreh bis die andre Markierung links zu sehn is die auf der rechten Seite weg:



OT hab ich unten so eingestellt das die runde Einstanzung mit der marke die auf der Plastikabdeckung ist übereinstimmt (hoffe mal das es so korrekt is:

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Sonntag, 23. Februar 2014, 18:56

Tja, was soll ich dir sagen, sieht auch danach aus, dass die Auslassnockenwelle, vermutlich zwei Zähne, versetzt ist. D.h. sie öffnet zu spät und schließt zu spät. Ich kann auf meinem Monitor leider den Kerbpunkt auf der Riemenscheibe nicht wirklich gut erkennen. Gut zu sehen ist die OT-Marke für die Riemenscheibe, genau an der Imbusschraube.
Also: Wenn ich dich richtig verstehe, dann hast Du die Riemenscheibe auf OT gestellt und das erste Bild zeigt zeitgleich die Einlassnockenwelle mit leicht grünlicher Markierung auf der Markierung der Abdeckung. Dann ist die Stellung der Einlassnockenwelle richtig. Zeitgleich müsste jetzt auch die Auslassnockenwelle auf der Markierung stehen, steht sie aber nicht. Erst durch weiteres Drehen im Uhrzeigersinn kommt sie auf die Markierung und zeitgleich verschwindet die Markierung der Einlassnockenwelle. Btw. alle Wellen drehen im Uhrzeigersinn. Wenn dem so ist, dann steht die Auslassnockenwelle versetzt. Ich vermute zwei Zähne.
Um das ganze zu richten:
- Kurbelwelle auf OT.
- Oben im Sichtfenster schauen, ob nur die Einlassnockenwelle richtig steht.
- Motoraufhängung riemenseitig ab.
- Anschließend die Abdeckung ab.
- Hab nur den Riemen für die Lichtmaschine abgenommen, Klima blieb drauf
- Stellung Nockenwellen und Riemen mit Kreide markieren oder irgendwie anders markieren, Kreide verwischt leicht!
- Kurbelwelle fixieren und auch Markieren zum Riemen!
- Nockenwellen fixieren!
- Spannrolle lockern
- Riemen von der Nockenwelle abziehen, fummelig, und versetzen
- Zum Spannen müssen die Marken auf der Spannrolle fluchten

- Danach Riemen langsam einmal durchdrehen, Wirklich wichtig! Wenn die Kurbelwelle sich problemlos durchdrehen lies, die Riemenspannung überprüfen, auch wichtig!
- Prüfen ob die selbst gemachten Markierungen wieder fluchten.
- Dann alles wieder zusammenbauen.
- Markierungen an der Abdeckung kontrollieren
Ich hoffe, es klappt alles und deine Bella läuft dann auch wieder.

Bei mir war es auch eine Fiat-Werke, die die Sche... verzapft hat. Die hatten wirklich Glück, dass Winter war und mir es echt zu kalt draußen war für einen ZKD-Wechsel. Falsche Nockenwelleneinstellung ist mir schon einmal mit meinem Uno, RIP, in Fulda im Urlaub passiert. Da war auch die ZKD hin. Musste zweimal mit der Bahn hin, das erste mal fuhr die Bella nur um die Ecke und schon war der Motor überhitzt. Das zweite Mal hab ich es wenigstens bis nach Hause nach Berlin geschafft, allerdings war die Temperatur kurz vor'm roten Bereich. Da war es dann nur ein Zahn falsch. Und richtig, es war auch eine Fiat-Werke.

Also, viel Erfolg
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Sonntag, 23. Februar 2014, 19:12

Ich hab nun mal die gestanzte Kerbe rot markiert:





Nur eins versteh ich nicht.. in "elearn schaut das bild so aus, und laut elern soll noch eine kerbe die auf den kurbelwellensensor zeigt dasein.. bei mir ist da keine weitere "kerbe"



Eigentlich wollte ich das teil der Fiatwerkstatt morgen früh grad hinstellen, die müssen das doch kontrolliert haben.. und ich schätze das der Riemen schon vorher falsch drauf war weil er vorher auch so kacke lief und die die nockenwelklen genau wie es war einfach arretiert haben

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Sonntag, 23. Februar 2014, 19:34

Die roten Marken sind richtig, hatte aber keine Zweifel, dass die Marken nicht fluchten. :thumbup:
Das kann schon sein, dass die nur den Riemen so gewechselt haben. Es gibt nämlich richtige Arretierplatten, die kommen auf die andere Seite zum fixieren und einstellen.

Man muss dann halt noch mehr schrauben. Ich denke, dass haben die sich gespart. Bei mir haben sie die Teile nicht montiert. Es sind nämlich keine Montagespuren zu erkennen. Beim Lösen des Riemens von der Nockenwelle dreht die Einlasseite einen Zahn im Uhrzeigersinn, die Ausslasseite zwei gegen den Uhrzeigersinn. Hatte ich beim Montieren meines Riemens letzten Sommer durch Zufall bemerkt. Und obwohl er richtig saß, war er jetzt falsch, was soll da machen. Klar reklamieren.
Viel Erfolg beim Reklamieren.
Zu Deiner Frage: Die Markierung für den OT-Geber ist auf der Riemenscheibe hinten, Sieht aus wie bei den ABS-Bremsen. Ich weiß nicht wie man diesen Ring nennt. Ist eben so ein Impulsgeberring. Wenn die Riemenscheibe auf OT steht, müsste beim OT-Geber ein längliches Stück sein. Hab ich nicht wirklich kontrolliert 8o .
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Montag, 24. Februar 2014, 17:15

So war heute morgen bei dem Fiat Autohaus das den Riemen gewechselt hat, hab auch die Bilder gezeigt, ich hab direkt mit dem Mechaniker geredet der meinen Riemen gewechselt hat, ihm das so erklärt usw...

Er sagte dazu als ich sagte das die blauen Markierungen nicht mit den kerben übereinstimmen und die linke kerbe erst 2 oder 3 Zähne weiter erscheint: "das sei normal so und die blauen Markierungen hätten nix zu sagen,weil er die Nockenwellen räder abhatte und man die dann nichtmehr so eingestellt wären das die blauen Markierungen übereinstimmen müssten, und er das mit hilfe der Messuhr schon korrekt eingestellt hätte.

Auch das der Riemen vorher auch schon falsch eingestellt gewesen sei, auf meine frage ob er mir garantieren kann das der Riemen so korrekt eingestellt war sagte er ja.

Morgen früh bring ich ihn zu nem Motorenbauer hier im Ort.. der schaut mit Endoskop mal die Ventile an ob sie eventuell beschädigt sind.

Ich frag mich nur Grad wozu die kerben oben an der Abdeckung dann überhaupt dasind.......


Achja.. Kompressionstest hab ich gestern auch mal gemacht.. alle Zylinder über 15 bar

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Montag, 24. Februar 2014, 19:34

Falsch eingestellte Nockenwelle kann man über ein Kompressionstest nicht feststellen. Immerhin weißt Du, dass sie ordentlich schließen.
Ich denke, Deine Frage nach den Kerben ist rein rhetorisch ...

Ich glaube nicht, dass die Ventile beschädigt sind. Der 1,6 ist zwar kein Freiläufer, aber die vermutete Fehlstellung reicht dafür nicht.

Ich glaube nicht, dass man die Nockenwellenräder verdreht/versetzt montieren kann. Ich hatte sie allerdings nie ab. Macht aber irgendwie keinen Sinn, wenn man sie verdreht aufsetzen kann. Woher soll eine andere Werkstatt wissen, dass die Marken nicht mehr stimmen. Die untere Riemenscheibe kann man nur in einer Position montieren, oder man feilt an ihr rum. Dann kann sie 180° verdreht montiert werden. Ich denke, die Nockenwellenräder haben auch eine Kerbe für die Welle, damit sie nur in einer Stellung montiert werden können.

Mit einer Messuhr auf den Kolben kann man den OT für die Kurbelwelle finden. Ist aber eine richtige Feinarbeit. Wie man dadurch ohne weitere Marken und ohne Arretierplatten die richtige Nockenwellenstellung finden kann, entzieht sich meiner Kenntniss.

Eine zweifelfreie Überprüfung kann nur mit Kurbelwelle auf OT und den Arretierplatten erfolgen. Nur so kann überprüft werden, ob die Marken tatsächlich jetzt nicht mehr mit den Marken an der Riemenabdeckung stimmen.

Ich wünsch Dir viel Erfolg.
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Montag, 24. Februar 2014, 20:28

Btw, er meinte noch als ich ihm zb meinen Saugrohrdruck von 34 Kilopascal sagte das das optimal sei und man auch daran erkennen würde ob die Steuerzeiten richtig wären, sonst wäre er höher.

Mit den Kerben oben meinte ich eigentlich.. woher stammen die Blauen Markierungen? Sind die von Werkseite schon drauf? Ich meine nur weil du auch von Blauen Markierungen sprachst, und ich nicht verstehe warum sie nicht wieder so eingestellt worden sind das sie mit beiden Kerben übereinstimmen.

Auch verstehe ich nicht warum die Wellenräder keine eingestanzten Markierungen haben.

Das mit der Messuhr steht übrigens auch so in der Elearn anleitung für den Zahnriemenwechsel beim Stilo

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Montag, 24. Februar 2014, 21:01

Saugrohrdruck ist die indirekte Messgröße für die angesaugte Luftmenge, bzw. dient dem Höhenausgleich, z.B. wenn man im Gebirge ist. Er ändert sich mit der Stellung der Drosselklappe. Wenn ein Zusammenhang zwischen Saugrohr und Nockenwelle bestehen soll, dann höchstens mit der Einlasseite. Hier ist aber wahrscheinlich die Auslasseite falsch. Wieso stimmt eigentlich die Einlassmarkierung und nicht die Auslassmarkierung?
Die blauen Markierungen sind vermutlich ab Werk drauf, sonst sind auch Einkerbungen auf den Nockenwellenrädern üblich. Farbmarkierung sind vergänglich, daher wäre eine Kerbe schon besser. Zusätzlich wird vermutlich ein Dorn oder etwas anderes auf der Nockenwelle sein, damit die Nockenwellenräder nur in einer Lage eingebaut werden können.
Wie gesagt, ich glaube nicht, dass man das Nockenwellenrad verdreht auf die Welle setzen kann. Kann man ja durch Abschrauben eines Rades ja kontrollieren. ;)
Nein, es macht keinen Sinn, die Nockenwellenräder verdreht wieder aufzusetzen. Den Grund warum man überhaupt so etwas tut, weiß nur der Monteur :wacko:
Falls es gehen sollte, das Nockenrad in einer anderen Stellung zu montieren, dann würde allerdings eine farbliche Markierung Sinn machen. Dann könnte man sie dann neu markieren.
Ja, die Messuhr ist schon richtig und dient zu einer weiteren Kontrolle, bzw. OT Einstellung. Aber die Messuhr sollte schon sehr genau sein. Und es sollen auch die Arretier-/Fixierplatten benutzt werden. Steht auch im eLearn :thumbsup:

Die Methode über die Markierung ist eben sehr fehleranfällig. Aber auch machbar, wenn man nicht die notwendige Ausrüstung hat.
Du wirst nur über die Arretierplatten Gewissheit erlangen, ob die Nockenwellen richtig stehen, oder Du nimmst ein Nockenwellenrad ab, um zu überprüfen, ob eine versetztes Aufsetzen möglich ist.
Noch eine kurze bebilderte Anleitung
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Montag, 24. Februar 2014, 21:11

Klar, er hat auch gesagt das er die NW-Fixierungen zum wechsel natürlich angebracht hat, ich blick da irgendwie selbst nichtmehr durch ;)..

Er meinte nur noch "Diese Markierungen werden auch nie mehr übereinstimmen".. was auch immer er mir damit sagen wollte..

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Montag, 24. Februar 2014, 21:18

Ja, den Werkstätten Fehler nachzuweisen ist ein fast hoffnungsloses Unterfangen. Werde jetzt meinen rechten hinteren Schweller richten lassen, weil er von der Hebebühne eingedrückt worden ist. Wurde auf der Außenkannte angesetzt. :cursing: Bloß wer war es? Kenn die Antwort auch: "War vorher schon eingedrückt"
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Dienstag, 25. Februar 2014, 15:00

Also der Motorenbauer meinte zu mir als ich ihn heute abholte, das mit der Elektrik alles I.O. sei, und er tippt das das Ruckeln von einer Einspritzdüse kommen könnte.

Hab mir auf verdacht nun mal ne Orig Düsenleiste mit 88.000km bestellt.. (meine ist 146.000 drin).., und wenns das nicht war weis ich auch nixmehr ausser Kopfdichtung (aber im öl ist nix, und einen c02 Test des Kühlwassers hab ich auch gemacht).

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Dienstag, 25. Februar 2014, 22:29

Hallo

Ich hatte auch mal so ein Ruckeln,bei mir war es aber immer beim beschleunigen.....ich nenne es mal mini Ruckeln mit Leistungsverlust . Alle Zündspulen getauscht - Leistung wieder da ,aber ruckeln blieb . Also Einspritzdüsen Reiniger in den Tank . Hbae die Prozedur 2 mal gemacht und siehe da er schnurrt wieder . Mein Vorbesitzer hatte immer E10 getankt ,ob es daran lag kann ich nicht sagen . Von mir bekommt er nur Super .

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Dienstag, 25. Februar 2014, 23:07

e10 tank ich auch grundsätzlich nicht, aber keine ahnung ob der Vorbesitzer e10 getankt hat, hatte aber eben eh auch mal den Liquy Moly Einspritzdüsenreiniger in den tank gekippt.. vllt bringts ja was.. hehe ;)

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Mittwoch, 26. Februar 2014, 08:27

E10 ist für den Stilo auch nicht freigegeben. Es sei denn der Opelmotor im Stilo verträgt das.

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Mittwoch, 26. Februar 2014, 09:24

E10 ist für den Stilo auch nicht freigegeben. Es sei denn der Opelmotor im Stilo verträgt das.
Danke . Ich Tank das auch nicht ,mein Vorgänger hat das getankt. Ich hab ja den 1.8er. Habe nur festgestellt das er nach den 2 Behandlungen mit den Ventilreiniger der Verbrauch gesunken ist und der Motor wieder besser durchzieht. Wenn er kalt ist und ich die Drehzahl bei 1500u/min habe Ruckelt er nur ganz kurz. Weiß aber nicht ob das was mit dem Phasensteller zu tun haben kann. Stört aber auch nicht wirklich. :)

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Samstag, 1. März 2014, 21:22

Eben hatte ich versucht die Einspritzleiste zu tauschen.. habs dann aber aufgegeben und wieder zusammengebaut weils schon zu spät war.. ich dachte man könnte es OHNE die untere Ansaugbrücke aus alu abzubaun.. scheinbar nicht..

Mittlerweile glaube ich eig auch nicht wirklich mehr an die Düsen.., was mir von anfang an seltsam vorkommt an dem Auto ist das er mehr "Raucht" als meine bisherigen andren Autos.. manchmal raucht er für meinen Geschmack zuviel Weiss.. normal sollte man doch nahezu garnichts sehn. Ich hatte das Kühlwasser vor 10 tagen auf genau Max gefüllt.. aber der stand scheint LANGSAM... abzusinken.. nun isser 3 mm unter max nach ca 8 bis 12 nicht allzulangen Fahrten.

Ich verstehs nicht.. Öl schaut normal aus (kann man aber ja eh bei dem Motor nur wirklich am Ölmesstab sehn da man nicht auf die Nockenwellen bei geöffnetem Deckel sehn kann.., co2 Test vom Ausgleichsbehälter auch negativ.. auch keine aufsteigenden blasen.. oder Öl drin..

Es muss doch nen Weg geben es genau bestimmen zu können..

Was mir noch aufgefallen is: wenn er kalt ist läuft er (vermutl wegen höherer drehzahl) relativ normal... aber sobald er genau 5-8 min im Stand läuft.. und er genau auf hälfte der Tempanzeige kommt.. denke ich wird der grosse Kühlkreislauf geöffnet und dann fängt er erst an richtig scheisse zu laufen.. genau ab diesem Moment.. der Motor hört sich dann an als würde er von der drehzahl viel niedriger laufen vom einen auf den andren Moment.. also genau wenn der Kreislauf geöffnet wird.. also muss genau dann irgendwas passieren schätz ich

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Samstag, 1. März 2014, 21:33

Das hatte meiner auch mal, das Leck war dann am Kühler unten. hat nur ganz wenig Wasser verloren. Die Leckage war auch nur von unten auf der Bühne zu sehen. Check mal so bei lauwarmen Motor die Schläuche und den Kühler. Bei lauwarmen Motor deshalb, weil dann die Feuchtigkeit eher zu sehen ist. Wenn die Maschine warm ist, dann verdampft alles wieder also wird trocken.

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Mittwoch, 5. März 2014, 23:31

Bin mit dem Motorlauf immernochnicht weiter.. er läuft im stand einfach so beschissen und vibriert im Innenraum das ich mich auf keinen Fall damit abfinden kann.., Einspritzleiste hab ich zwar nochnicht eingebaut.. aber glaub ehrlichgesagt nicht dran das sie es ist..

Eben hab ich wieder mal ein wenig über Ruckeln im Leerlauf bei 1.6 Motoren mit Google gesucht.. und in einem BMW Forum hatte einer auch genau das selbe.. er beschrieb es auch genau wie ich.. das am auspuff alle paar sek ein "Plock" wie ne Fehlzündung zu hören war, dabei hatte er wirklich ALLE anderen teile die es gibt ausgetauscht.. nix brachte was.. und es war auch 1 oder 2 Zähne bei der Auslassnockenwelle am ende.. das kann einfach kein Zufall sein.

Denn bei mir ist es ja auch die Auslassnockenwelle die genau 2 Zähne falsch steht laut diesen Blauen Markierungen zumindest.
Laut dem Fiat Mechaniker ist der Riemen ja angeblich korrekt eingebaut.. aber ich will es einfach nicht glauben.. ich frage mich echt ob er es genau weis evtl und dreist lügt..

Ich frag mich was ich nun am besten tun soll... soll ich nun echt die ganze sch.. selbst wieder ausbauen... und mir die Spezialwerkzeuge im Net (Messuhr 50€ und Nockenwellenaretierungen/Kurbelwellenaretierung für 1.6er 97€) kaufen um das zu testen...

Heißt es... das wenn ich das Kurbelwellenrad unten auf OT Markierung stelle.. und dann versuche Die Nockenwellenaretierer anzubringen und sie !reinpassen! der Riemen und die Steuerzeiten auf jeden Fall korrekt eingestellt sind?

Übrigens hab ich hier noch eine bebilderte Anleitung für den Zahnriemen (nicht Elearn) für den 1.6er Motor gefunden in der es etwas besser beschrieben ist (erst kommt der 1.4 dann der 1.6er) :

http://www.motor-talk.de/forum/aktion/At…chmentId=687447

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Donnerstag, 6. März 2014, 23:17

Ist es eig. normal das wenn man bei laufendem Motor den Öleinfülldeckel abzieht, und leicht über die Öffnung hält der Deckel angesaugt wird? Hab gehört bei manchen Motoren sei es normal.. aber wie ist es beim 1.6er Stilo?

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